Wie werde ich Tauchlehrer?​

Wie werde ich Tauchlehrer? Dein #1 Guide zur Tauchlehrer Ausbildung

Du liebst Tauchen, willst dein Traum leben und endlich Tauchlehrer werden? Dan haben wir hier fĂĽr dich den perfekten Ratgeber zusammengestellt.

In diesem Beitrag werden wir einmal etwas genauer darauf eingehen und erklären was du wissen musst, wenn du Tauchlehrer werden willst. Vom Open Water Diver bis zum Tauchlehrer. Also viel Spaß mit diesem Guide zur Tauchlehrerausbildung.

Zuerst: Die Voraussetzungen um Tauchlehrer zu werden

Bevor wir überhaupt damit anfangen ist es wichtig sich zu Informieren, was die Voraussetzungen sind, um Tauchlehrer zu werden. Dafür haben wir bereits unseren Artikel „Was sind die Voraussetzungen Tauchlehrer zu werden“ hier auf der Seite veröffentlicht. Am besten schaut ihr da einfach mal rein.

Wo soll ich meine Tauchlehrer Ausbildung machen?

Okay nun da wir das geklärt haben, fangen wir am besten ganz am Anfang an. Die Entscheidung, wo du deine Tauchlehrer Karriere starten sollst.

Insgesamt gibt es mehr als 10 verschiedene Zertifizierungsorganisationen, die eine Ausbildung zum Tauchlehrer anbieten. Ein paar der größten sind SSI, NAUI und BSAC aber auch das wohl am bekannteste Organisation PADI.

PADI ist weltweit an den meisten in Tauchschulen vertreten. Dadurch hasst du damit auch die besten Chancen auf einen Job. Oftmals ist der Wechsel / Umschulung von PADI auf eine andere Organisation aber auch relativ unkompliziert. Meist aber auch nur mit relativ geringen extra Kosten verbunden.

Wer allerdings von einer anderen auf PADI umschult, muss oft viel draufzahlen. Daher empfiehlt es sich die PADI Tauchlehrerausbildung zu machen.

Da wir zudem grundsätzlich davon überzeugt sind, das PADI Tauchlehrer-Kurse auch die am besten strukturierte Ausbildungen bieten, werden wir auch in diesem Guide auf die Ausbildung zum Tauchlehrer bei PADI eingehen.

Der Anfang deiner Tauchkarriere

Wie bereits am Anfang beschrieben gibt es gewisse Voraussetzungen, um Tauchlehrer zu werden. Davon mal abgesehen ist der IDC dein Startschuss in die PADI Tauchlehrer Ausbildung. Denn IDC steht fĂĽr Instructor Development Course oder auf Deutsch Lehrer Ausbildungskurs.

Dieser besteht grundsätzlich aus zwei Kursen. Dem AI (Assistent Instructor) und dem OWSI (Open Water Scuba Instructor). Nach einem IDC kommt dann noch das IE (Instructor Exam), wo du extern von PADI geprüft wirst, um dann zertifizierter Tauchlehrer zu werden.

Was KOSTET die Ausbildung?

So kommen wir zu den Kosten. Die zweite entscheidenden Frage zur Tauchlehrer-Ausbildung.

Kurz und knapp: Alles in allem kommt da so einiges an Kosten zusammen. Aber die kommen auch wieder rein, denn es handelt sich bei der Tauchlehrer Ausbildung um eine Berufsausbildung. Sprich, du kannst danach auch wieder Geld verdienen und ĂĽberall auf der Welt!

Wer von null anfängt, also als kompletter Anfänger, der ist mit ungefähr 3000-4000 Euro dabei, dazu kommt noch etwa 1200 Euro für Versicherung und Ausrüstung. Macht dann um die 5200 Euro.

Die Preise beziehen sich auf Instructor Development Kurse in Deutschland. Da wir davon ausgehen, dass ihr eurer Ausbildung hier bei uns im Norden absolvieren solltet, um gewisse Qualitäts-Standards zu erhalten.

Definitiv sind auch Südostasien und Mittelamerika – sehr beliebte Tauchgegenden um seine Ausbildungen zu machen, Da die Preise zum Tauchen und Leben dort im Vergleich zu westlichen Ländern (Australien, USA etc.) sehr günstig sind. Außerdem bieten die Regionen sensationelle Tauchspots.

Wie Lange dauert die Ausbildung?

FĂĽr die eigentlich Ausbildung solltest du zwischen 1 und 2 Monate Zeit einplanen. Jedoch muss dazu gesagt werden das du vorher bereits mindestens 1 Jahr als Taucher aktiv sein solltest und diverse Ausbildung bereits absolviert haben musst.

Noch einmal der Ablauf in der Kurzfassung:

Alles beginnt mit dem Open Water Diver Kurs. Nachdem du diesen absolviert hast, musst du Ersteinmal noch den Advanced Open Water Diver Kurs (AOWD) absolvieren. Erst dann kann es mit der eigentlichen Ausbildung losgehen. Diese beginnt Divemaster Kurs und dem Rescue Diver Kurs.

Zwischen Open Water Diver Kurs und Divemaster Kurs mĂĽssen allerdings 6 Monate Zeit vergangen sein. Als Divemaster kannst du dann bereits als Tauchguide oder Ausbildungsassistent arbeiten. Jedoch noch nicht als Tauchlehrer. DafĂĽr musst du dann die eigentlich Ausbildung beginnen.

Diese beginnt mit dem Instructor Development Kurs. Dieser Dauert dann ca. 14 Tage. Allerdings muss nach dem Absolvieren des Kurses noch das IE (Instructor Exam) absolviert werden. Hierbei liegt jedoch oft eine etwas längere Wartezeit. Weshalb wir dir empfehlen mindestens 1 Monat für deine Ausbildung einzuplanen.

Unser Tipp wäre insgesamt so viele Tauchgänge wie möglich zu haben bevor du als Tauchlehrer anfängst. 100 ist wirklich das absolute Minimum und in der professionellen Tauchwelt nicht gerade viel.

Damit kann man bei seinen ersten TauchschĂĽlern nicht gerade punkten. Also: Tauchen, tauchen, tauchen und nochmals tauchen.

Noch Fragen?

Hast du noch weitere Fragen rund ums Thema Tauchlehrer werden willst als Tauchlehrer zu arbeiten?

Lass das Instructor Development Team dir helfen! Fülle einfach dieses kurze Formular aus und wir werden dich gerne persönlich beraten! Gerne empfehlen wir dir auch eine geeignete Tauchschule in deiner Nähe. Wir lieben Tauchen!

Zum Kontakt Formular.

Ansonsten können wir dir nur empfehlen deine Instructor Development Ausbildung bei der Tauchschule deines Vertrauens zu beginnen. Natürlich würden wir uns sehr darüber freuen, wenn wir das sind ;).

Mit den besten GrĂĽĂźen,
dein Instructor Development Team.

Weiterbildungen fĂĽr PADI Tauchlehrer:

Du bist bereits Tauchlehrer und willst dich weiterbilden? Kein Problem wir bieten dir verschiedenen Möglichkeiten dich Weiterzubilden. Wie zum Beispiel die Ausbildung Erste Hilfe Instruktor (EFRI) oder diversen Specialty Instructor Kursen. Eben alles was man so als Scuba Instrcutor dazulernen kann.

Alle unsere Kurse werden zudem von unserem Course Director Martin Zeschke betreut und begleitet. Ihr befindet euch also in den besten Händen.

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